23.03.2026

Sportlerehrung der Stadt Tettnang

Die Tettnanger Sportlerehrung soll zeigen, wie stark Gemeinschaft wirkt. Ehrenamt und Vielfalt rücken in den Vordergrund

Bei der zweiten Tettnanger Sportlerehrung durften sich Sportler, Vereine, Funktionäre und Ehrenamtliche über große Wertschätzung, Urkunden, Stadtmedaillen in Gold und Silber und Sponsorenpräsente freuen.

Sportler und Vorstände marschierten in der Halle Obereisenbach ein. Bürgermeisterin Regine Rist ist „stolz und dankbar, in einer Stadt zu sein, die Menschen hat, die sich für Teamgeist und Gemeinschaft einsetzen.“

In seinem Grußwort lobte Gerhard Eschrich, der Vizepräsident des Sportkreises Bodensee Leidenschaft und Gemeinschaft in Tettnang.

Im Rahmenprogramm zeigte die Zirkusschule Obereisenbach atemberaubende Kunststücke am Trapez, die Gruppe „Village“ der SG Argental bot eine Tanzeinlage dar; die Standard-Tanzpaare überraschten mit einer temperamentvollen Tanzeinlage.

Strahlende Gesichter gab es bei der Ehrung der Gewinner der Special Olympics aus der Diakonie Pfingstweid. In den Disziplinen Leichtathletik, Schwimmen, Tischtennis hatten die zehn Sportler reichlich Medaillen mitgebracht. Vorständin Elke Sauser-Blaich lobte das Engagement aller, ohne die Unterstützung der drei Begleiter wäre eine Teilnahme an den Wettkämpfen nicht möglich. Voller Stolz nahmen die Athleten aus der Pfingstweid die Urkunde aus den Händen von Bürgermeisterin Rist entgegen.

 

Foto: Giuseppe Girone, v.l.n.r.: Vorständin Elke Sauser-Blaich, Bürgermeisterin Regine Rist, Beate Kummer (Sporttherapeutin), Christine Holl, Thomas Jung, Fabian Rack, Christian Weißenberger, Thomas Ainser, Bernd Riedel (hinten), Jürgen Ackermann (vorne), Mirjam Nitz, Thomas Heimer (Betreuer), Simeon Blaich, Rabea Seufert (Betreuerin)